Wie CrossFit mein Leben
verändert hat


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Nancy, 35, wirkt wie eine zufriedene, junge Frau. Aber Nancy hat eine Krankheit, die man ihr nicht auf den ersten Blick ansieht. Eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, die sie oft immer wieder zurück wirft. Aber sie lässt sich nicht unterkriegen und kämpft gegen Erschöpfungszustände und Niedergeschlagenheit an. In unserem Interview mit Isabel erzählt Nancy, wie CrossFit ihr dabei hilft.

Isabel:
Wie bist du zum CrossFit gekommen und wann? 

Nancy:
Im März 2017, ich habe immer mal wieder Lust etwas Neues auszuprobieren und scheue neue Herausforderungen nicht. Man hat ja schon so einiges über CrossFit gehört, also habe ich mal geguckt wo es bei mir in der Nähe eine Box gibt.
 

Isabel:
Was war dein erster Gedanke bezüglich des Trainings, als du von deiner Krankheit erfahren hast?

Nancy:
Ob ich dem körperlich gewachsen bin, dabei ist es eher eine Kopfsache. Ich habe das vorsichtshalber mit meinem Arzt besprochen, der gab zum Glück grünes Licht.

Isabel:
Wie trainierst du, wenn du einen „Schub“ hast? 

Nancy:
Kommt drauf an wie stark der Schub ist. Ich muss definitiv aufpassen und etwas zurück fahren. Es kann dann schon mal sein, dass ich 2- 4 Wochen pausieren muss. 

Isabel:
Welche Schwierigkeiten gab es bisher für dich und wie bist du damit umgegangen? 

Nancy:
So einige. Andauernde Erschöpfung, Gewichtsverlust aufgrund von Vitamin- und Mineralstoffmangel und ständige Müdigkeit und Kraftlosigkeit. Das kann den Alltag ganz schön beeinflussen. Auch mein Essverhalten muss ich dann ändern und mich umstellen, damit es mir nicht noch schlechter geht. Aber ich versuche, mich nicht runter ziehen zu lassen und CrossFit ist da für mich die beste Medizin. Und Glückshormone werden ja auch beim Training ausgeschüttet.

Isabel:
Welche Veränderungen hast du in deinem Körper erlebt?

Nancy:
Ich bin fitter geworden, habe ein besseres Körpergefühl und habe nach vier Jahren auch mal wieder etwas an Gewicht zugelegt. Aber nicht nur physisch hat sich das Training positiv auf mich ausgewirkt. Auch psychisch hat es mir sehr geholfen, mit den Folgen der Krankheit besser umzugehen und mich nicht runter ziehen zu lassen.

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Isabel:
Wie hat CrossFit dir geholfen, die Krankheit bzw. die „Schübe“ zu überstehen?

Nancy:
Ich habe gesehen, was CrossFit mit mir macht. Es ist einfach der Spaß an diesem Sport, die Community und die positiven Stimmung in der Box. Das hat mich motiviert, am Ball zu bleiben, um weitere kleine positive Veränderungen zu sehen. 

Isabel:
Hattest du auch mal Rückschläge?

Nancy:
Bis jetzt noch keine. Nach einer krankheitsbedingten Pause wieder einzusteigen, ist jedes Mal wieder eine kleine Herausforderung, aber kein Rückschlag. 

Isabel:
Wann bist du nach einem „Schub“ wieder eingestiegen und wie war der Einstieg für dich?

Nancy:
Ich habe das Training nach 3 oder 4 Wochen wieder aufgenommen.
Der Einstieg war nicht leicht. Ich musste auch mal ein WOD abbrechen, weil die Kraft nicht ausgereicht hat, um es zu überstehen. Aber man tastet sich erstmal wieder ran und deswegen war es in Ordnung, dass es am Anfang schwer ist. Ich habe mich auf’s Training und die Leute gefreut.

Isabel:
Wie hat sich deine Leistung von vor der Krankheit bis jetzt verändert?

Nancy:
Ich war vorher ständig ausgelaugt, hat keine Kraft und keine Motivation für’s Training. Früher habe ich auch versucht, regelmäßig ins Fitness Studio zu gehen. Dort war man meistens allein, musste sich selbst motivieren und versuchen, das Training irgendwie zu überstehen. Durch CrossFit habe ich einen ganz neuen Ansatz und eine neue Einstellung zum Training gefunden. Man wird angefeuert von den anderen Mitgliedern und den Coaches. Ich habe viel mehr Lebensenergie und Lust aufs Training. CrossFit ist jetzt ein fester Bestandteil meines Lebens, was das Training im Fitness Studio nicht so richtig war.
CrossFit ist ein bisschen wie Personal Training, nur mit einer tollen Community. Man kann kleine Erfolge feiern und alle feiern mit!
Auch ein paar Muskeln konnte ich schon aufbauen. Außerdem bin ich durch die Workouts viel fitter geworden und fühle mich jetzt viel wohler in meinem Körper.

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