Caro vorher-nachher

Wie CrossFit mein
Leben verändert hat


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Caro. Jung, lebenslustig, sportlich. Doch Caro ist nicht allein. Immer mit dabei ist ihre Tochter.
Bei allen täglichen Aktivitäten, wie z.B. bei Caro’s regelmäßigem CrossFit Training ist die Kleine ihre stetige Begleiterin. Wie Caro das alles unter einen Hut bekommt und wie CrossFit ihr während der Schwangerschaft geholfen hat, erfährst du in unserem Interview mit Isabel:

Caro vorher-nachher

Isabel:
Wie bist du zum CrossFit gekommen und wann?

Caro:
Das fing 2013 an. Ich hab mich online viel über CrossFit belesen und fand den Sport immer interessanter. Mein erster Kurs hat mir komplett in den Hintern getreten und es dauert nicht lange und ich war mir sicher: das ist mein Sport. 

Isabel:
Was war dein erster Gedanke bezüglich des Trainings, als du erfahren hast, das du schwanger bist?

Caro:
Ich trainiere so lange ich kann. Ich hatte keine Angst bezüglich des Babys, habe mich viel belesen über Sport in der Schwangerschaft, insbesondere CrossFit, habe mit meiner Frauenärztin, meinen Coaches und anderen schwangeren Crossfittern Rücksprache gehalten und mir dann einen groben Richtplan erstellt: keine schweren Gewichte mehr, nichts mit springen oder was nach unten drückt (auf den Beckenboden, z.B. supertiefe Kniebeugen) und vor allem: hör auf dein Körpergefühl und deinen Bauch.

Isabel:
Wie hast du in deiner Schwangerschaft trainiert und bis wann?

Caro:
Relativ normal, halt keine Maximalversuche oder Seilsprünge. Solche Übungen wurden immer nach Rücksprache mit dem Trainer skaliert. Trainiert habe ich bis etwa 2 Wochen vor dem Entbindungstermin, mein letztes WOD habe ich allerdings 4 Tage vor der Entbindung gehabt. Ich konnte die Füße einfach nicht still halten 

Isabel:
Welche Schwierigkeiten gab es für dich?

Caro:
Der dicke Bauch wurde schon recht nervig. Kreuzheben wurde zunehmend unangenehm. Ansonsten war meine Schwangerschaft wirklich sehr komplikationslos. 

Isabel:
Welche Veränderungen hast du in deinem Körper erlebt?

Caro:
Auf Wiedersehen Bauchmuskeln! Das war unfassbar schwer. Meine Mitte war Pudding. Und ich wurde so schwer. Alles wurde viel schneller anstrengend und ich japste oft wie ein Maikäfer. 

Isabel:
Wie hat CrossFit dir geholfen, die Schwangerschaft zu überstehen?

Caro:
Ich fühlte mich sehr lange sehr wohl in meinem Körper. Bestimmte Schwangerschaftsleiden wie Ischiasschmerzen oder Rückenschmerzen hatte ich einfach nicht. 
Und ich verfiel nicht in dieses Mantra „ich muss mich schonen“. So ein Unsinn. Ich habe bis in den Mutterschutz hinein gearbeitet und lange Sport gemacht und das fühlte sich gut an. 

Isabel:
Wann bist du nach der Schwangerschaft wieder eingestiegen?

Caro:
3 Wochen nach der Entbindung habe ich (nach Rücksprache mit meiner Hebamme) wieder angefangen Körperübungen zu machen. Liegestütze, Ausfallschritte, Unterarmstütz und so weiter. Kurze, kleine 5-8 min Workouts zu Hause auf dem Boden.   
8 Wochen nach der Entbindung war ich wieder in der Box, 3 Monate nach der Entbindung bin ich voll wieder eingestiegen. 

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Argo Athletics:
Wie war der Einstieg für dich?

Caro:
Hart. Nichts scheint mehr am rechten Fleck, man ist ständig ausser Atem, als wenn man gerade einen Marathon hinter sich hat und genauso schnell ist man kaputt. Man weiss nicht so richtig, wie man seinen Körper belasten darf. Die ersten drei Wochen in der Box (also als ich wieder voll eingestiegen bin) habe ich mich jedes mal zum Training gequält, hatte Muskelkater und schlechte Laune. Dann war ich endlich wieder in meiner Routine drin und es hat Spass gemacht. 

Isabel:
Was waren deine ersten Schritte/ Übungen?

Caro:
Körperübungen, alles etwas leichter angehen. Ich habe relativ kurze Workouts gemacht, habe mich langsam an die Gewichte ran getraut und geguckt wieviel noch geht, was fühlt sich gut an und vor allem: was macht die Technik so. 

Isabel:
Wie hat sich deine Leistung von vor der Schwangerschaft bis jetzt verändert?

Caro:
Ich bin stärker geworden. Während der Schwangerschaft trainiert man mit immer mehr Gewicht, weil man ja zunimmt (zum Schluss waren es 13 kg!) und dementsprechend schwer werden Unterarmstütz, Liegestütze, Ausfallschritte.
Meine Beine waren etwas schwächer, die trainiere ich gerade etwas stärker. Und meine Bauchmuskeln waren praktisch nicht vorhanden. Da musste ich mich auch sehr ran tasten. 
Aber an sich habe ich ein viel besseres Körpergefühl und ich trainiere einfach anders. Ich bin dankbar, dass mein Körper wieder mir gehört und funktioniert wie er soll. 
Außerdem habe ich keinerlei Rückenschmerzen und kann mein Kind relativ lange mit mir rumschleppen, ohne das mir mein Kreuz oder mein Arm weh tut.

Caro's Kleine

Caro’s Kleine beim Spielen

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